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Als Familienvater sind Sie meistens dank Ihrem Arbeitgeber versichert. Sie sind gegen die folgen von Tod, Invalidität und Alter bei Krankheit und Unfall versichert. Die Lohnfortzahlung ist je nach Arbeitgeber unterschiedlich gelöst. Häufig sind die AHV/IV-Konten noch leer und somit ist nicht mit einer Vollrente zu rechnen. Dies ist vor allem bei der Witwen- und Invalidenrente zu beachten. Lassen Sie eine individuelle Versicherungsanalyse durchführen. Als Assistenzarzt ist man nun zum ersten Mal mit höheren Einkommenssteuern konfrontiert. Es empfiehlt sich in die gebundene Vorsorge zu investieren. Wer später eine eigene Praxis eröffnen will, kann so steuerbegünstigt Eigenkapital bilden. Lassen Sie sich über die Vorteile und Nachteile der Bank- resp. Versicherungslösungen informieren.
Die eigene Praxis ist immer noch der Lebenswunsch. Wer neu eine Praxis eröffnet, hat im Normalfall noch keine grossen Steuerprobleme. Dafür ist die Risikoabsicherung und die Bereitstellung der nötigen Liquidität sehr wichtig. In dieser Phase muss darauf Wert gelegt werden, dass alle Lösungen später ohne grosse Kosten geändert werden können. Durch geeignete Auswahl der Anbieter (Standesprodukte, Bank, Versicherungen) können vielfach hunderte von Franken eingespart werden. Es gilt: jeder Franken, der für eine unnötige Versicherung bezahlt wird, ist ein verlorener Franken. Dank einer saubere Finanz- und Versicherungsplanung wird das Risiko des Verlustes bei einer Änderung minimiert. Ob weiter in die zweite Säule eingezahlt werden soll, ist individuell abzuklären. In den meisten Fällen genügt aber eine Risikoversicherung für Tod und Invalidität, da für den Sparprozess noch genügend Zeit verbleibt.

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